Hippodom

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Der im April 2010 eröffnete Hippodom ist nach dem Elefantenpark und dem Regenwaldhaus das dritte Großprojekt im Kölner Zoo, das im Zeichen des neuen Erlebnis- und Artenschutzkonzepts steht. Im Hippodom kann man Flusspferde, Nilkrokodile, Sumpfantilopen, diverse Vogelarten, Flughunde und andere Bewohner der Flussebenen Afrikas hautnah erleben. Die weiträumige und begehbare Nachbildung einer afrikanischen Flusslandschaft im Inneren des Hippodoms ist europaweit einzigartig. (Info Quelle: Zoo Köln)

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Gewölbte Glasscheiben ermöglichen es, die Nilkrokodile und Flusspferde unter Wasser zu beobachten. Für Fotografen ätzend: Die Scheiben spiegeln allerdings sehr stark! Die Anlagen können aber auch von einer erhöhten Position oder von der Seite eingesehen werden. Verschiedene Vogelarten und Flughunde fliegen frei in der Halle herum. Auch diverse Echsen kann man mit etwas Glück entdecken. Daneben gibt es in geschlossenen Behältern Kleintiere wie Skorpione und Nager zu sehen. Es lohnt sich, sich hier etwas Zeit zu nehmen. Im Becken der Krokodile schwimmen zahlreiche bunte Fische, die in afrikanischen Gewässern vorkommen. Die Fische sind klein genug, nicht ins Beuteschema der Krokos zu fallen.  🙂

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Außen vor dem Hippodom befinden sich die Freianlagen für die Flußpferde und die Sumpfantilopen (Sitatungas), in denen sich auch Perlhühner und Klunkerkraniche frei bewegen.

Hier einige Impressionen von drinnen und draußen als Slideshow (22 Bilder):

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