Eins, Zwei, Drei – ganz viele

Schwäbisch-Hällische Ferkelchen

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Insgesamt 11 Ferkelchen aus 2 Würfen zu je 5 und 6 dieser bedrohten Hausschweinerasse kamen Ende November auf dem Clemenshof auf die Welt. Die Kleinen sind bereits getrennt von den Muttertieren in einer der Stallboxen untergebracht. Die beiden Sauen (keine Fotos gemacht) schliefen in der Nachbarbox. Der Eber war alleine auf der 2. Außenanlage.

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Als mich die Ferkel mit der Kamera in der Hand vor dem Zaun stehen sahen, kamen gleich drei von ihnen neugierig auf mich zugerannt. Ich mußte gleich an Disney’s „Drei Kleine Schweinchen“ denken. Aber auch Gedanken an Mettbrötchen, Spießbraten, Schinken und Hämmchen mit Sauerkraut schossen mir für einen kurzen Moment durch den Kopf. Diese Gedanken wurden aber sofort wieder verworfen!  😀
Diesen Ferkeln bleibt solch ein Schicksal zum Glück erspart! Sie werden zu gegebener Zeit in anderen Zoos/Tierparks zur Erhaltung ihrer bedrohten Art beitragen.

12 weitere Bilder in der Slideshow:

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9 Gedanken zu “Eins, Zwei, Drei – ganz viele

  1. Ich habe mich verliebt ♥, auf dem ersten Bild das mittlere Ferkel, und weisst du wie ich es nennen würde? Schnitzel *gg*

    Ich esse auch Wurst und Fleisch, aber einem Tier einmal in die Augen geschaut könnte ich da keinen Bissen mir runterbekommen. Im Grunde können sie bzw. die Rasse ja wirklich glücklich sein das sie für die moderne Fleischindustrie nicht mehr interessant sind, und schön das ihre Art aber erhalten wird.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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    • Kann ich gut verstehen. Ich möchte meine Fleischwurst und mein Kotelett vorher auch nicht lebendig gekannt haben. So gerne ich beides esse, mit der industrielllen Massentierhaltung bin ich allerdings auch nicht einverstanden. Ich kaufe nur beim Bio Metzger und ich muß auch nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller haben.

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      • Das sehe ich genauso! Kaufe auch hier im Ort mein Fleisch sowie Wurst und da weiß ich ebenfalls das es von hiesigen Kleinbetrieben ist. Die „Massenware“ bekommste im großen Supermarkt, aber das würde man auch sofort wieder merken….schrumpfen in der Pfanne ist garantiert.

        Zudem esse ich auch nicht täglich Fleisch weil es einfach auch andere schöne und gute Gerichte gibt, aber ganz drauf verzichten werde ich nicht. Der „Trend“ darf gerne von anderen Menschen gelebt werden.

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  2. Niedlich sind sie, die Ferkelchen. Hagenbeck hat seit Mitte Dezember Angler-Sattelschwein-Nachwuchs. Ich muss unbedingt dort einen Besuch abstatten. —
    Massentierhaltung lehne ich auch ab, esse nur seeeehr wenig Fleisch, auch nur vom Bio-Metzger

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  3. nee, aber auch, ich war doch noch gar nicht fertig mit meinem Kommentar, aber flutsch weg war er!
    Ach je, jetzt ist auch weg, was ich noch sagen wollte. Die grauen Zellen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren😢

    Gefällt 1 Person

Vielen Dank für ein paar freundliche Worte hier. :)

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