Ein Damtier

Heute ausnahmsweise nicht aus dem Zoo, sondern aus einem kleinen Wildpark hier im Grüngürtel. Eine Damwildherde kann ohne störende Zäune dazwischen beobachtet werden. Damtier nennt man die weiblichen Vertreter dieser Spezies. Viele Menschen verwechseln sie gerne mit Rehen. Rehwild ist jedoch eine ganz andere Gattung.

Die Gruppe mit dem Hirsch hielt sich in einem Waldstück weiter weg auf. Zu weit für Fotos. Nur 2 Damtiere hatten sich abgesondert und standen dicht am Spazierweg. Das eine davon zeige ich euch heute in einer Collage, das andere folgt morgen.

damtier

Die Collage kann angeklickt werden und erscheint dann etwas vergrößert.

Dieses Damtier befindet sich gerade im Fellwechsel. Damtiere haben im Sommer ein rotbraunes Fell mit weißen Tupfen. Ihre Winterwolle ist graubraun bis schwarzbraun. Die Tupfen sind im Winterfell nur noch andeutungsweise zu sehen.

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10 Gedanken zu “Ein Damtier

  1. Schöne Aufnahmen hast du gemacht und ich frage mich immer wie Jäger in solche Augen schauen und dann abdrücken können^^ Ich könnte das nicht, auch wenn ich Fleisch esse 😉

    Lese gerade auch bezüglich deiner Collage. Es gibt auch Freeware-Programme mit denen du Collagen und einiges mehr erstellen kannst. So wie z.B. PhotoScape, das ich u.a. auch auf dem Rechner habe. Einfach nur ein kleiner Tipp, falls du es noch nicht kennen solltest.

    Schönen Tag und herzliche Grüsse

    N☼va

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    • Mit Jägern und Anglern stehe ich schon von Kindheit an auf Kriegsfuß. Ich bin im Bergischen aufgewachsen (weit außerhalb von Overath). Das Waldstück direkt hinter dem Haus war Jagdrevier eines Industriellen aus Köln. Ich habe als Kind oft genug in ohnmächtiger Wut mit erlebt, wenn die Jagdgesellschaften anrückten und ihren „Sport“ ausübten.

      Was viele Leute nicht wissen, auch in Wildparks wird in der Regel überzähliges Rot- und Damwild abgeschossen, um den Bestand zu regulieren.

      Vielen Dank für den Tipp mit PhotoScape. Das werde ich mir auch einmal ansehen.

      Viele Grüße
      D.

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      • Hier gibt es ja die Jagdsaison für Kaninchen, und dann noch für nicht endemische Mufflons um die Vermehrung einzuschränken.

        Lässt sich denken, so wie wohl auch in vielen Zoos, was ich eigentlich erst jetzt durch die Medien mitbekommen habe. Klar, so eine Bestandsregulierung muss sein, aber was ich nicht so dolle finde wenn die Tiere dann öffentlich als Futter ins Gehege gelegt werden. Sicherlich ist es in der freien Natur normal….fressen und gefresen werden…aber im Zoo möchte ich den Anblick nicht haben d.h. wenn ich beim Löwen da eine Giraffe liegen sehen würde^^

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Vielen Dank für ein paar freundliche Worte hier. :)

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