Soay Schaf Lämmer

In meinem 2. Video aus dem Wildpark Köln-Lindenthal habe ich den putzigen Nachwuchs der Soay Schafe festgehalten. Diese Schafe können frei in dem Wildpark herum laufen und sind sehr zutraulich. Die Soay Schafe sind eine uralte Form des Hausschafes, die bis heute in ihrem ursprünglichen Typus erhalten geblieben ist. Sie repräsentieren den Zuchtstand in der jüngeren Steinzeit. Mehr über diese Art weiß Wiki (sehr interessant).

Besuch im Wildpark

Ich habe mir ein neues „Spielzeug“ angeschafft, einen Mini-Camcorder von Sony. Federleicht und so klein, daß er locker in die Jackentasche passt, aber ausgestattet mit der Technik seiner „Großen Brüder“. Den habe ich heute ausprobiert. Allerdings noch nicht im Zoo. Ich war stattdesssen in dem kleinen Tierpark in Köln-Lindenthal. 2 Videos sind dabei heraus gekommen. Das erste zeige ich heute:

Ich habe vorher noch nie so ein Teil besessen. Die Bedienung war jedoch viel einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte. Allerdings ist dieses Federgewicht sehr viel schwieriger ruhig in der Hand zu halten, als die schwere DSLR mit dem großen Zoomrohr. Das Display ist bei Tageslicht nicht optimal abzulesen. Ich vermisse einen optischen Sucher. Sonst bin ich sehr zufrieden damit.

Rangelnde Grevy-Zebras

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In freier Wildbahn ist das Grevy-Zebra aufgrund von Bejagung und durch Lebensraumverlust stark vom Aussterben bedroht. Der Kölner Zoo hält für das Europäische Zuchtprogramm eine Gruppe von jungen Hengsten, die in anderen europäischen Zoos nachgezüchtet wurden. Die Junghengste bleiben nur temporär im Kölner Zoo „zwischengeparkt“. Wie im Freiland bilden sie hier im Zoo eine Junggesellengruppe und lernen auf spielerische Weise, Verhaltensweisen, die ihnen später helfen, sich gegen Konkurrenten durchzusetzten und ein Territorium zu verteidigen. Sobald sie für die Zucht geeignet sind, vermittelt sie der Zuchtbuchführer in einen Zoo mit einer geeigneten Stutenherde. (Info-Quelle: Zoo Köln)

Hier nun 2 Halbstarke beim rangeln. Die Aufnahmen enstanden allerdings schon vor 3 Wochen. Wegen meiner akuten Grippe habe ich leider noch nichts neueres.

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Ich hätte dieses Szenario lieber als Video festgehalten. Leider kann meine Kamera nur Full HD im *mov* Format. Das kann die Grafikkarte (onboard) meines Rechners weder abspielen, noch verarbeiten. 😦  Muß ich mir wohl erst einen Camcorder, der mp4 kann, kaufen.

Sergan in Action

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Eigentlich wollte ich da einfach nur vorbei gehen, denn der Amurtiger Sergan lag wieder nur dösend vor der Tür zum Innengehege. Plötzlich sprang er auf und stürmte den kleinen Abhang herunter auf einen Baumstumpf zu. Erst da bemerkte ich 2 Elstern, die hektisch und laut schimpfend in einen hohen Baum außerhalb der Tigeranlage flüchteten. Die Vögel waren zu schnell für mich und meine Kamera und auch zu schnell, um von dem Tiger noch erwischt zu werden. Sergan drehte dann eine Runde durch sein Revier. Immer wieder in Richtung der Elstern blickend, bekundete er laut seinen Unmut über diese Eindringlinge.

An diesem Tag gar nicht auf dem „Schirm“ gehabt, da auf Leoparden und Königsgeier programmiert, kamen dann doch noch diese Bilder von dem Tiger zustande. Unverhofft kommt halt oft, sogar im Zoo.

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dsc_9339Lasst euch bloß nicht nochmal hier blicken, freches Federvieh!

Die Hyazinth-Aras (Anodorhynchus hyacinthinus)

Die beiden Hyazinth-Aras im Südamerikahaus spielen mit ihren leeren Futterschalen. Der eine auf einem Ast, der andere auf dem Boden der Voliere. Fotografiert durch die Glasscheibe.

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Starweber (Dinemellia dinemelli)

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Der Starweber ist ein starengroßer, kräftiger Webervogel mit einer Körpelänge von ca 18 cm. Er lebt in größeren Gruppen ausschließlich in den Busch- und Graslandschaften von Ostafrika. Ähnlich wie Stare tummelt er sich gerne am Boden zwischen Weidetieren, um nach Würmern und Insekten zu suchen. Starweber nisten in Kolonien in den Wipfeln freistehender, großer Bäume. Ihr Gemeinschaftsnest errichten sie in der Regel aus dornigen Zweigen, als Schutz vor Feinden.  Die einzelnen Nistkammern im Inneren werden aus Grashalmen geflochten. (Info-Quelle: Zoo Köln)

Im Zoo findet man sie frei fliegend im Hippodom und in einer der Volieren der Fasanerie. Die Aufnahmen enstanden durch den Maschendrahtzaun. Auch in der Fasanerie ist immer noch „Winterschlaf“. Die exotischen Vögel sind noch in ihren geheizten Innenräumen (kein Zutritt für Besucher). Nur einige Starweber zeigten sich draußen. 5 weitere Bilder in der Slideshow:

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